Die Küche ist warm. Die Oma legt Äpfel, Mehl🇬🇧 flourdas und Zucker auf den Tisch. Nora bindet eine Schürze🇬🇧 aprondie um. Heute gibt es Apfelkuchen, und Nora darf helfen.
Zuerst waschen sie die Äpfel. Das Wasser ist kalt. Nora reibt einen Apfel🇬🇧 appleder auf der Reibe, langsam, damit die Finger sicher bleiben. Die Oma schaut zu und nickt.
Dann kommt Mehl🇬🇧 flourdas in eine Schüssel🇬🇧 bowldie. Eine kleine Wolke steigt auf. Nora niest einmal und lacht. Die Oma sagt: Mehl ist leicht, aber der Kuchen🇬🇧 cakeder wird schwer und süß.
Sie rühren mit einem Löffel🇬🇧 spoonder. Der Teig klebt ein wenig an der Schürze🇬🇧 aprondie. Das ist in Ordnung. Nora leckt nicht am Löffel, bevor die Oma es erlaubt. Warten gehört zum Backen.
Die Äpfel kommen oben auf den Teig. Nora legt sie wie einen Kreis. In der Mitte lässt sie ein Herz frei und füllt es mit Zucker. Die Oma schiebt das Blech in den Ofen🇬🇧 ovender.
Während der Kuchen🇬🇧 cakeder backt, decken sie den Tisch. Teller, Gabel, eine kleine Kanne Tee. Der Duft wird goldbraun. Nora schaut durch die Ofentür und zählt bis zwanzig.

Der Kuchen🇬🇧 cakeder muss kurz auskühlen. Nora will sofort ein Stück🇬🇧 piecedas. Die Oma sagt: Heiß verbrennt die Zunge. Sie warten und trinken erst Tee. Das Warten riecht trotzdem gut.
Dann schneidet die Oma zwei Stücke. Nora sagt: Der Kuchen🇬🇧 cakeder ist weich. Sie sagt auch danke, nicht nur lecker. Die Oma freut sich über das zweite Wort mehr.
Am Abend ruft Nora den Vater an und beschreibt den Kuchen🇬🇧 cakeder mit ganzen Sätzen. Apfel🇬🇧 appleder, Mehl🇬🇧 flourdas, Ofen🇬🇧 ovender, Stück🇬🇧 piecedas. Der Vater sagt: Heb mir morgen ein Stück auf. Nora verspricht es.
