Der kleine Bär🇬🇧 bearder sitzt im Bett🇬🇧 beddas und hält seinen Teddy🇬🇧 …der fest. Das Licht ist noch an. Draußen ist der Mond🇬🇧 moonder rund und ruhig. Der Bär sagt: Ich bin noch nicht müde.
Die Mutter setzt sich auf die Bettkante. Sie macht das große Licht aus und lässt eine kleine Lampe🇬🇧 lampdie an. Die Lampe malt einen Mond🇬🇧 moonder an die Wand. Der Bär🇬🇧 bearder schaut hin.
Sie zählen zusammen leise bis zehn. Bei vier gähnt der Bär🇬🇧 bearder. Bei sieben wird der Teddy🇬🇧 …der auch schwer. Bei zehn ist das Zimmer ganz weich und still.
Der Bär🇬🇧 bearder fragt: Darf ich noch ein Glas🇬🇧 glassdas Wasser? Die Mutter holt ein kleines Glas. Er trinkt langsam. Dann stellt er das Glas auf den Tisch neben dem Bett🇬🇧 beddas.
Er will noch eine Geschichte. Die Mutter erzählt nur vier Sätze, nicht vierzig. Der Bär🇬🇧 bearder hört das Wort Schlaf und das Wort Mond🇬🇧 moonder. Seine Schultern sinken in das Kissen🇬🇧 pillowdas.
Die Decke🇬🇧 blanketdie ist warm. Der Teddy🇬🇧 …der liegt unter dem Kinn. Der Bär🇬🇧 bearder sagt: Ich mache die Augen nur eine Minute zu. Die Mutter sagt: Das ist in Ordnung. Ich bleibe noch hier.
Der Mond🇬🇧 moonder an der Wand wird ein wenig blasser, weil die Augen des Bären zufallen. Er hört den letzten Satz: Schlaf gut, kleiner Bär🇬🇧 bearder. Der Satz ist kurz und reicht.

Am Morgen ist das Zimmer hell. Der Bär🇬🇧 bearder streckt sich und sucht den Teddy🇬🇧 …der. Der Teddy ist noch da. Der Bär sagt: Ich bin eingeschlafen. Die Mutter nickt und öffnet den Vorhang.
Beim Frühstück übt der Bär🇬🇧 bearder den Satz vom Abend noch einmal, diesmal wach: Schlaf gut. Er lacht, weil man den Satz am Tag nicht braucht. Trotzdem mag er ihn. Er gehört zur Nacht.
