Emil steht vor der Schule🇬🇧 schooldie und hält den Ranzen🇬🇧 satchelder mit beiden Händen. Der Hof🇬🇧 schoolyardder ist laut und bunt. Kinder laufen, Eltern winken, eine Glocke🇬🇧 belldie klingt einmal. Emil atmet langsam.
Seine Schwester zeigt auf ein Schild an der Tür: Klasse🇬🇧 classdie 1b. Emil liest die Buchstaben laut. Die Schwester sagt: Du schaffst den Satz allein. Ich warte draußen.
Im Flur riecht es nach Papier und nach Apfel. Eine Lehrerin🇬🇧 teacherdie mit einer gelben Karte sagt: Guten Morgen, ich bin Frau Berg. Emil sagt seinen Namen. Die Stimme zittert nur ein wenig.
In der Klasse🇬🇧 classdie steht sein Name auf einem Tisch🇬🇧 tableder. Daneben liegt ein Stift🇬🇧 pencilder. Emil setzt sich. Ein Mädchen legt ihren Ranzen🇬🇧 satchelder unter den Nachbartisch und lächelt kurz.
Frau Berg bittet alle, einmal die Hand zu heben, wenn sie ihren Namen hören. Bei Emil hebt er die Hand hoch und klar. Niemand lacht. Das hilft mehr als ein langer Satz.
Sie malen ein Haus und einen Baum. Emil malt auch eine Sonne. Frau Berg sagt: Die Sonne hat heute keinen Test. Heute schauen wir nur, wer da ist. Emil lässt die Schultern sinken.
In der Pause teilt er einen Keks mit dem Mädchen. Sie heißt Sara. Sie sagt: Der Hof🇬🇧 schoolyardder ist groß, aber die Tür findet man wieder. Emil merkt sich die gelbe Tür.
Am Ende holt die Schwester ihn ab. Emil erzählt drei Dinge: die Klasse🇬🇧 classdie, der Tisch🇬🇧 tableder, der Keks. Er vergisst die Angst nicht, aber sie ist kleiner als am Morgen.
Zu Hause hängt er die Zeichnung an den Kühlschrank. Darunter schreibt der Vater den Satz, den Emil sagt: Ich war in der Klasse🇬🇧 classdie. Morgen gehe ich wieder. Der Satz reicht für den Abend.
