Lina steht am Bahnhof🇬🇧 stationder und hält die Fahrkarte🇬🇧 ticketdie fest. Der Zug🇬🇧 trainder kommt langsam an das Gleis. Die Tür öffnet sich mit einem leisen Ton. Heute fährt Lina mit dem Vater🇬🇧 fatherder zum Meer🇬🇧 seadas.
Sie suchen zwei Plätze am Fenster. Lina legt den Rucksack🇬🇧 backpackder auf die Ablage. Im Rucksack sind ein Buch, ein Apfel und eine kleine Flasche Wasser. Der Vater🇬🇧 fatherder zeigt auf die Uhr. Der Zug🇬🇧 trainder fährt pünktlich.
Draußen wechseln Häuser, Felder und Bäume. Lina zählt die Stationen leise mit. Bei Station drei kommt ein Schaffner und schaut auf die Fahrkarte🇬🇧 ticketdie. Lina sagt ihren Namen klar und langsam.
Der Schaffner nickt und geht weiter. Lina ist ein wenig stolz. Sie hat den Satz geübt: Das ist meine Fahrkarte🇬🇧 ticketdie. Der Vater🇬🇧 fatherder lächelt, ohne viel zu sagen. Der Zug🇬🇧 trainder schaukelt ruhig.
Nach einer Stunde sieht Lina das Meer🇬🇧 seadas. Es ist groß, blau und heller als der Himmel über der Stadt. Möwen fliegen neben dem Fenster. Lina drückt die Stirn fast an die Scheibe.

Am Strand🇬🇧 beachder ziehen sie die Schuhe aus. Der Sand ist warm. Lina sammelt drei Muscheln und legt sie in den Rucksack🇬🇧 backpackder. Eine Welle kommt bis zu den Knöcheln. Sie lacht und springt zurück.
Sie essen den Apfel auf einer Decke. Der Vater🇬🇧 fatherder erzählt, dass er als Kind auch einmal mit dem Zug🇬🇧 trainder ans Meer🇬🇧 seadas gefahren ist. Lina hört zu und schaut dabei auf die Wellen. Der Wind riecht nach Salz.
Am späten Nachmittag gehen sie zurück zum Bahnhof🇬🇧 stationder. Der Zug🇬🇧 trainder nach Hause ist voller, aber ihr Platz am Fenster ist noch frei. Lina legt den Kopf an den Rucksack🇬🇧 backpackder.
Die Augen werden schwer. Sie sagt leise: Ich bin müde, aber ich bin froh. Der Vater🇬🇧 fatherder sagt: Schlaf ein wenig. Wir sind pünktlich zu Hause. Lina hört noch das Meer🇬🇧 seadas, dann wird es still.
