Germaniva Smart German Learning · Stories & Tests
← Geschichten
B2 · Echte Geschichte

Der Brief ohne Absender

Heidelberg · Post · Altstadt

Audio-Geschichte: deutsche Stimme, englische Übersetzung, Maus über jedem Wort für eine Echtzeit-Übersetzung, danach ein Test.

Der Brief ohne Absender – Deutsch lernen mit Geschichte, German story B2 · Echte Geschichte
Hover-Übersetzung ?Maus auf ein Wort → eine englische Übersetzung und der Artikel.
0 / 0
Teile
Der Brief ohne Absender

Der Brief🇬🇧 letterder lag am Dienstag zwischen Katalogen auf dem Schreibtisch🇬🇧 deskder, als hätte ihn jemand dort vergessen wollen. Maren führte die Buchhandlung Seitenlicht in einer ehemaligen Wohnung in der Heidelberger Altstadt, und die Post🇬🇧 post officedie kam noch immer an die alte Adresse. Meist waren es Rechnungen oder Werbung ohne Gewicht. Diesmal war der Umschlag🇬🇧 envelopeder weich an den Rändern, ohne Absender🇬🇧 senderder und an Herrn Georg Lindner gerichtet.

Es gab keinen Absender🇬🇧 senderder, nur einen blassen Stempel🇬🇧 stampder, der nach Rostock aussah, und ein Datum, das in der Feuchtigkeit gelitten hatte. Der Umschlag🇬🇧 envelopeder war an einer Ecke aufgerissen, nicht von Maren, sondern schon auf dem Weg. Dadurch lag der Brief🇬🇧 letterder halb offen, und die ersten Zeilen waren ohne Gewalt zu lesen. Maren hielt inne, weil Neugier und Pflicht sich selten so ähnlich sehen.

Sie las nur so viel, wie nötig war, um zu verstehen, wohin der Text gehörte. Jemand dankte Herrn Lindner dafür, dass er im Jahr neunzehnhundertachtundneunzig eine Geige zurückgebracht hatte, die in einer Bahn liegen geblieben war. Der Name🇬🇧 …der der Schreiberin fehlte auf der sichtbaren Seite. Der Ton war nicht fordernd, sondern spät und ruhig, wie ein Dank, der lange nach einem richtigen Menschen gesucht hatte.

Maren kannte den Namen Lindner vom Markt und vom Bäcker an der Ecke der Straße🇬🇧 streetdie. Herr Lindner hatte früher genau in diesen Räumen gewohnt, bevor das Erdgeschoss zur Buchhandlung wurde. Jetzt lebte er in einem kleinen Haus am Stadtrand, kam aber an guten Tagen zu Fuß bis in die Straße. Sie beschloss, den Brief🇬🇧 letterder nicht in die unzustellbare Post🇬🇧 post officedie zurückzugeben, bevor sie ihn gefragt hatte.

Am Nachmittag ging sie selbst zur Post🇬🇧 post officedie, nicht um den Umschlag🇬🇧 envelopeder abzugeben, sondern um zu fragen, wie man mit einem beschädigten Stück ohne Absender🇬🇧 senderder verfährt. Die Beamtin sagte, eine Übergabe an eine bekannte Person sei erlaubt, wenn man den Inhalt nicht für eigene Zwecke nutze. Ein unleserlicher Stempel🇬🇧 stampder beweise selten genug für eine lange Suche. Maren bedankte sich und behielt den Brief🇬🇧 letterder in einer festen Mappe auf dem Schreibtisch🇬🇧 deskder.

Sie wollte Herrn Lindner nicht mitten auf der Straße🇬🇧 streetdie überrumpeln. Also schrieb sie einen Zettel in die Buchhandlung, falls er vorbeikomme, liege etwas für ihn bereit. Zwei Tage geschah nichts als der gewöhnliche Verkauf. Am Freitag, bei trockenem Licht, sah sie ihn am Stand für Äpfel, den Mantel ordentlich, den Gang langsam, aber sicher.

Maren trat zu ihm, nannte ihren Namen und den der Buchhandlung und sagte, sie habe Post🇬🇧 post officedie für ihn an die alte Adresse. Sie sagte auch, dass ein Absender🇬🇧 senderder fehle und dass der Umschlag🇬🇧 envelopeder beschädigt angekommen sei. Herr Lindner hörte zu, ohne sie zu unterbrechen, und stellte den Apfel zurück. Dann bat er, nicht zwischen den Kisten zu lesen, sondern mit in den Laden zu kommen.

In der Buchhandlung setzte er sich an den kleinen Tisch neben dem Schreibtisch🇬🇧 deskder. Maren legte den Brief🇬🇧 letterder vor ihn und ging ein paar Schritte weg, damit er allein sein konnte. Sie hörte Papier, dann lange nichts, nur die Uhr an der Wand. Als sie zurückkam, hatte er die Hand auf dem Umschlag🇬🇧 envelopeder liegen, nicht wie auf einem Fundstück, sondern wie auf etwas Lebendigem.

Er erzählte ohne Eile und ohne sich größer zu machen. Im Jahr neunzehnhundertachtundneunzig habe er nach einem Konzert der Musikschule eine Geige im Kasten gefunden. Am nächsten Tag habe er sie zur Schule gebracht, weil ein Name🇬🇧 …der im Futter stand. Das Mädchen Sonja habe nicht laut geweint, sondern so, als wäre ihr ein Teil der Woche zurückgegeben worden, und er habe keine Belohnung gewollt.

Der Brief🇬🇧 letterder sagte nun, dass Sonja mit diesem Instrument später Unterricht gegeben habe und dass eine Schülerin dadurch mutiger geworden sei. Die Schreiberin nannte sich nicht in den ersten Zeilen, doch weiter unten stand, sie sei Sonjas Tochter. Der Stempel🇬🇧 stampder von Rostock passte zu einem Satz über eine Wohnung an der Küste. Herr Lindner las diese Stelle zweimal und legte den Bogen dann glatt.

Maren fragte, ob sie etwas tun solle oder ob der Brief🇬🇧 letterder nun bei ihm bleibe. Er sagte, ein Schreiben ohne Absender🇬🇧 senderder sei kein Fall für Aufregung, sondern eine höfliche Lücke. Ganz unten, sehr blass, sei doch eine Nummer🇬🇧 numberdie eines Fachs zu erkennen, fast vom Stempel🇬🇧 stampder verdeckt. Wenn man genau hinsah, stand da ein Weg zurück, und er bat Maren, die Ziffern mit ihren Augen zu prüfen.

Sie beugten sich zusammen über den Schreibtisch🇬🇧 deskder und verglichen die Zahlen langsam. Ort und Fachnummer waren schwach, aber sie ließen sich wiederholen, ohne zu raten. Maren schrieb sie auf ein frisches Blatt, groß und deutlich, neben den Namen Lindner. Herr Lindner diktierte, wie jemand, der weiß, dass Eile schon einmal Jahre kostet, und danach lächelte er nur mit dem Mundwinkel.

Er wollte selbst antworten, noch am selben Nachmittag, solange der Mut warm war. Maren gab ihm Papier, das nicht nach der Kasse roch, und einen Stift, der nicht aussetzte. Sein Brief🇬🇧 letterder war kurz und ohne Schmuck. Er freue sich, dass die Geige nicht nur zurückgekommen, sondern weitergegangen sei, und er brauche keine Geschichte, die ihn zum Helden mache.

Sie gingen gemeinsam zur Post🇬🇧 post officedie, die Straße🇬🇧 streetdie hinunter und an der Kirche vorbei. Herr Lindner trug den neuen Umschlag🇬🇧 envelopeder, Maren die Mappe mit der Abschrift der alten Zahlen. Am Schalter klebten sie eine Marke, und der Beamte setzte einen klaren Stempel🇬🇧 stampder daneben, diesmal gut lesbar. Den alten Stempel auf dem ersten Umschlag wollte Herr Lindner behalten, als Beweis, dass der Weg echt gewesen war.

Zurück in der Buchhandlung kochte Maren Tee und stellte die Tassen nicht auf den Schreibtisch🇬🇧 deskder, sondern auf den kleinen Tisch. Sie sprachen nicht die ganze Zeit, und das Schweigen war nicht leer. Herr Lindner schaute die Regale an und sagte, es sei merkwürdig, in den eigenen früheren Zimmern Bücher statt Schränke zu sehen. Maren sagte, die Räume hätten seinen Namen noch in der Post🇬🇧 post officedie, also seien sie nicht ganz fertig mit ihm.

Eine Woche später lag eine Antwort auf dem Schreibtisch🇬🇧 deskder, diesmal mit einem vollständigen Absender🇬🇧 senderder. Sonjas Tochter hieß Lea Hartmann und schrieb aus Rostock, klar und ohne große Worte. Sie dankte dafür, dass jemand die alte Adresse nicht als Irrtum behandelt habe. Ein Bild der Geige lag nicht bei, nur ein Satz, sie stehe noch im Wohnzimmer und sie werde gespielt.

Maren musste den Brief🇬🇧 letterder nicht durch die halbe Stadt tragen, denn Herr Lindner kam von selbst, weil er den Markttag nicht ausließ. Sie setzten sich wieder an den Tisch neben dem Schreibtisch🇬🇧 deskder. Er las langsam und gab ihr den Bogen danach, damit auch sie das Ende kannte. Es war kein großes Ende, und gerade das machte es glaubwürdig.

Er sagte, man unterschätze oft, was eine Rückgabe bewirke, weil man nur den Moment auf dem Bahnsteig sehe. Die Jahre danach blieben unsichtbar, bis ein Brief🇬🇧 letterder sie nachhole und auf einen Schreibtisch🇬🇧 deskder lege. Maren dachte an all die Umschläge, die sie sonst ungeöffnet weitergab. Nicht jeder durfte gelesen werden, aber dieser hatte um Zustellung gebeten, indem er einen Namen trug.

Sie heftete eine Kopie der Adresse in einen Ordner der Buchhandlung, nicht den privaten Text des Briefes. So würde ein späteres Schreiben ohne Umweg ankommen und nicht wieder zwischen Katalogen liegen. Herr Lindner bat sie, den Ordner nüchtern zu beschriften, mit seinem Namen, mit dem Wort Post🇬🇧 post officedie und mit dem Zusatz, hier seien keine Romane. Maren lachte leise und schrieb genau das, weil Humor hier eine Form von Genauigkeit war.

Am Abend, als die Straße🇬🇧 streetdie leer war, blieb sie noch einen Moment am Schreibtisch🇬🇧 deskder sitzen. Der erste Umschlag🇬🇧 envelopeder lag in einer Schachtel, die Herr Lindner am nächsten Freitag abholen wollte. Ohne Absender🇬🇧 senderder hatte der Brief🇬🇧 letterder fast nach nichts ausgesehen, nur nach feuchtem Papier und einem müden Stempel🇬🇧 stampder. Mit einem Menschen davor war er eine ganze Strecke geworden, von einer Bahn in Heidelberg bis an die Küste und wieder zurück.

Vollständige englische Übersetzung

English audio
0 / 0
parts

On Tuesday the letter lay among catalogs on the desk, as if someone had meant to forget it there. Maren ran the bookshop Seitenlicht in a former apartment in Heidelberg's old town, and the mail still came to the old address. Mostly it was bills or advertising without weight. This time the envelope was soft at the edges, without a sender, and addressed to Herr Georg Lindner.

There was no sender, only a pale stamp that looked like Rostock, and a date that had suffered in the damp. The envelope was torn at one corner, not by Maren, but already on the way. Because of that the letter lay half open, and the first lines could be read without force. Maren paused, because curiosity and duty rarely look so alike.

She read only as much as was needed to understand where the text belonged. Someone thanked Herr Lindner for having brought back, in the year nineteen ninety-eight, a violin that had been left on a train. The writer's name was missing on the visible page. The tone was not demanding, but late and calm, like thanks that had long been looking for the right person.

Maren knew the name Lindner from the market and from the baker at the corner of the street. Herr Lindner had once lived in these very rooms, before the ground floor became the bookshop. Now he lived in a small house on the edge of town, but on good days he walked as far as the street. She decided not to return the letter to the undeliverable mail before she had asked him.

In the afternoon she went to the post office herself, not to hand in the envelope, but to ask how one deals with a damaged item without a sender. The clerk said delivery to a known person was allowed if one did not use the contents for one's own purposes. An illegible stamp rarely proved enough for a long search. Maren thanked her and kept the letter in a firm folder on the desk.

She did not want to spring it on Herr Lindner in the middle of the street. So she wrote a note in the bookshop that if he came by, something was ready for him. For two days nothing happened but ordinary selling. On Friday, in dry light, she saw him at the apple stand, his coat neat, his walk slow but sure.

Maren stepped up to him, gave her name and the name of the bookshop, and said she had mail for him at the old address. She also said that a sender was missing and that the envelope had arrived damaged. Herr Lindner listened without interrupting her and put the apple back. Then he asked not to read among the crates, but to come into the shop with her.

In the bookshop he sat at the small table beside the desk. Maren laid the letter in front of him and walked a few steps away so he could be alone. She heard paper, then nothing for a long time, only the clock on the wall. When she came back, his hand lay on the envelope, not as on a found object, but as on something living.

He told the story without hurry and without making himself larger. In the year nineteen ninety-eight, after a concert at the music school, he had found a violin in its case. The next day he had taken it to the school because a name was in the lining. The girl Sonja had not cried loudly, but as if a part of her week had been given back, and he had wanted no reward.

The letter now said that Sonja had later given lessons with this instrument and that a pupil had grown braver because of it. The writer did not name herself in the first lines, but further down it said she was Sonja's daughter. The stamp from Rostock matched a sentence about an apartment on the coast. Herr Lindner read that place twice and then smoothed the sheet.

Maren asked whether she should do something or whether the letter would now stay with him. He said a piece of writing without a sender was not a case for alarm, but a polite gap. At the very bottom, very pale, a box number could still be made out, almost covered by the stamp. If you looked closely, a way back was there, and he asked Maren to check the digits with her eyes.

Together they bent over the desk and compared the numbers slowly. Place and box number were faint, but they could be repeated without guessing. Maren wrote them on a fresh sheet, large and clear, beside the name Lindner. Herr Lindner dictated like someone who knows that haste has already cost years, and afterward he smiled only with the corner of his mouth.

He wanted to answer himself, that same afternoon, while the courage was still warm. Maren gave him paper that did not smell of the till, and a pen that did not fail. His letter was short and without ornament. He was glad the violin had not only come back but gone on, and he did not need a story that made him a hero.

They went together to the post office, down the street and past the church. Herr Lindner carried the new envelope, Maren the folder with the copy of the old numbers. At the counter they stuck on a stamp, and the clerk set a clear postmark beside it, easy to read this time. Herr Lindner wanted to keep the old postmark on the first envelope, as proof that the way had been real.

Back in the bookshop Maren made tea and set the cups not on the desk but on the small table. They did not talk the whole time, and the silence was not empty. Herr Lindner looked at the shelves and said it was strange to see books instead of cupboards in his own former rooms. Maren said the rooms still had his name in the mail, so they were not quite finished with him.

A week later a reply lay on the desk, this time with a complete sender. Sonja's daughter was called Lea Hartmann and wrote from Rostock, clearly and without big words. She thanked them that someone had not treated the old address as a mistake. There was no picture of the violin, only a sentence that it still stood in the living room and that it was played.

Maren did not have to carry the letter through half the city, because Herr Lindner came of his own accord, since he did not skip market day. They sat again at the table beside the desk. He read slowly and then gave her the sheet so that she too would know the ending. It was not a grand ending, and that was exactly what made it believable.

He said people often underestimate what a return can do, because they see only the moment on the platform. The years after stay invisible until a letter catches up with them and lays them on a desk. Maren thought of all the envelopes she otherwise passed on unopened. Not every one may be read, but this one had asked to be delivered by carrying a name.

She clipped a copy of the address into a folder of the bookshop, not the private text of the letter. That way a later piece of writing would arrive without a detour and not lie among catalogs again. Herr Lindner asked her to label the folder soberly, with his name, with the word mail, and with the note that there were no novels here. Maren laughed quietly and wrote exactly that, because humor here was a form of exactness.

In the evening, when the street was empty, she stayed sitting at the desk for another moment. The first envelope lay in a box that Herr Lindner wanted to pick up the next Friday. Without a sender the letter had looked almost like nothing, only like damp paper and a tired stamp. With a person in front of it, it had become a whole distance, from a train in Heidelberg to the coast and back again.

🌱
Lebenslektion

Ein unvollständiger Brief ist noch kein verlorener, solange jemand den Namen ernst nimmt.

An incomplete letter is not yet a lost one, as long as someone takes the name seriously.

📝 Tests / Übungen

Beantworte die Fragen. Bei 100 % gibt es eine Überraschung.

1. Wo findet Maren den Brief ohne Absender?

2. Was fehlt auf dem ersten Umschlag?

3. Wofür dankt der Brief Herrn Lindner?

4. Was lässt sich auf dem alten Blatt trotzdem erkennen?

5. Wie antwortet Herr Lindner noch am selben Tag?

6. Was schreibt Lea Hartmann eine Woche später?

📚 Wichtige Wörter · Important Words

der = blau die = rot das = grün

der Brief
[breef]
letter
DEErklärung

Schriftliche Mitteilung an einen Entfernten, die in einem (geschlossenen) Umschlag durch die Post oder einen Boten befördert wird

der Absender
[AHP-zen-der]
sender
DEErklärung

Person oder Institution, die einem oder mehreren Adressaten etw. schickt bzw. eine Information übermittelt; Angabe der Identität, Anschrift bzw. Kontaktdaten der Person bzw. Institution, die etw. verschickt

der Umschlag
[OOM-shlahk]
envelope
DEErklärung

Hülle, Einband o. Ä., insbesondere Titelseite eines Buches, eines Druckerzeugnisses, einer Papierware; Objekt, Material, womit etw. eingeschlagen, zum Schutz, zur Dekoration o. Ä. umhüllt wird

der Stempel
[SHTEM-pel]
stamp
DEErklärung

Kleines Gerät mit spiegelbildlich angebrachten Typen aus Gummi oder anderem Material zum Drucken, Prägen, besonders mit der Hand; Abdruck eines Stempels

die Post
[post]
post office
DEErklärung

Öffentliche Einrichtung zur Beförderung besonders von Briefsendungen, Paketsendungen und Geldsendungen und zur Übermittlung von Nachrichten; sendung

die Straße
[SHTRAH-se]
street
DEErklärung

Planmäßig angelegter befestigter Verkehrsweg für Fahrzeuge und Fußgänger; Fernverkehrsstraße

der Schreibtisch
[SHRAYP-tish]
desk
DEErklärung

Einem Tisch ähnliches Möbelstück zum Schreiben, das seitliche Schubfächer zum Aufbewahren des Schreibzeugs und der Akten hat

der Name
[NAH-me]
DEErklärung

Aus einem oder mehreren Wörtern bestehende Bezeichnung für eine Person, ein Tier oder eine Sache, die jmdn., etw. als einmalig, unverwechselbar heraushebt, Eigenname; Bezeichnung für eine Person, Familienname oder Vorname

der Termin
[tɛʁˈmiːn]
appointment
DEErklärung

Festgelegter Zeitpunkt, Tag; für die Fertigstellung, Abgabe von etw., besonders einer Arbeit, festgelegter Zeitpunkt

der Antrag
[ˈantʁaːk]
application
DEErklärung

Bitte um einen Beschluss; Vorschlag

die Nummer
[ˈnʊmɐ]
number
DEErklärung

Zahl, Ziffer, die zur Kennzeichnung dient; Ziffer‍(nfolge), die die Position in einer Reihenfolge, Rangfolge oder Warteschlange angibt

der Ausweis
[ˈaʊsvaɪs]
ID card
DEErklärung

Amtliches Dokument mit Foto und persönlichen Daten, mit dem Bürger eines Landes ihre Identität und ihr Alter nachweisen; persönliches Dokument, das bestätigt, dass eine Person Mitglied einer Institution, Organisation o. Ä. ist oder zu

Dein Lernbericht

Derselbe Anschluss wird wiedererkannt, ohne dass die IP-Adresse gespeichert wird. Nur eine Prüfsumme liegt auf dem Server. Daneben zählt dieses Gerät die Seiten, die du schon geöffnet hast.

0Bereiche
0Geschichten
0Tests geschafft
0Seitenaufrufe

Noch kein Weg gespeichert. Öffne eine Geschichte oder einen Test.